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5 gute Gründe, warum Du auf Bartöl nicht verzichten solltest

von Chris

Du hast es geschafft – endlich ist die gewünschte Bartlänge erreicht. Herzlichen Glückwunsch! Damit dein Bart nun lange schön weich bleibt und dein Barthaar sowie Gesichtshaut gepflegt werden, ist die Anwendung von Bartöl essenziell.

Zuerst sollen aber noch die Basics rund um das Thema Bartöl geklärt werden – also wie viel Bartöl wird benötigt, wie wird es richtig angewendet und vor allem wie häufig?

Die richtige Menge

Grundsätzlich bestimmen Länge und Dichte deines Barts, wie viel Bartöl Du benötigst. Wenn Du schon Erfahrung mit Bartölen gesammelt hast weißt du, dass eine Flasche hochwertiges Bartöl wirklich lange ausreicht. Grob gesagt braucht der „durchschnittliche Bart“ ungefähr 6 Tropfen Bartöl pro Tag. Somit reicht eine 50ml Flasche Bartöl für über 150 Anwendungen – also ca. 5 Monate!

Wenn Du dich auch fragst, welche Menge die richtige für deine Bartlänge ist, findest Du hier eine kleine Hilfestellung:

  • frisch rasiert – 1 Monat: 3-4 Tropfen
  • 1-3 Monate: 4-6 Tropfen
  • 3-12 Monate: 6-10 Tropfen
  • ab 12 Monate: 10 Tropfen und je nach Bedarf mehr

Die richtige Technik

Wenn Du nun die richtige Menge Bartöl in deinen Handflächen hast, musst Du es natürlich zwischen den Händen verreiben, um eine gleichmäßige Verteilung zu erreichen. Im nächsten Schritt arbeitest Du das Bartöl bis auf die Gesichtshaut ein. Bitte vergiss die Barthaare über der Oberlippe nicht – diese werden im Tagesverlauf nämlich am stärksten durch Mahlzeiten, Getränke etc. beansprucht. Empfehlenswert ist die Behandlung mit Bartöl vor allem nach der morgendlichen Dusche – also wenn Haut und Barthaare frisch gewaschen sind. Dann sind die Poren nämlich noch geöffnet und das Bartöl kann bis in
die Tiefen eindringen.

Hast Du doch zu viel Bartöl erwischt und hast noch einen kleinen Rest auf den Händen übrig? Kein Thema – Du kannst überschüssiges Bartöl auch auf die Ellbogen auftragen oder in die Haare einarbeiten.

Wie oft anwenden?

Wie oft Du Bartöl verwendest ist dir allein überlassen – ich selbst trage einen Bart, der über 6 mm lang ist (+ 12 Monate) und benutze mein Bartöl täglich. Wenn Du einen kürzeren Bart hast reicht es auch aus, wenn Bartöl nur alle paar Tage verwendet wird.

 

Nun zurück zu den 5 guten Gründen, warum Du nicht mehr auf Bartöl verzichten solltest.

 

1. Weiche & gesunde Barthaare

Grundsätzlich werden Bartöl viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Es macht Barthaare weicher und geschmeidiger, wodurch dein Bart ein gepflegtes Aussehen bekommt. Zudem verleiht die Anwendung von Bartöl deiner Bartpracht einen dezenten Glanz – was den gepflegten Eindruck deines Barts nochmals weiter unterstützt.

Wie funktioniert das genau? Das Bartöl besteht aus Trägerölen und ätherischen Ölen.

Trägeröle sind natürliche Öle die hauptsächlich aus Nüssen und Samen von Pflanzen gewonnen werden. Jedes Trägeröl hat seine ganz speziellen Vorteile: Arganöl ist der perfekte Feuchtigkeitsspender für Haut und Haar, unterstütz das Haarwachstum und repariert Haarschäden. Neben den Trägerölen besteht Bartöl auch aus ätherischen Ölen, die dem Bartöl den besonderen Duft verleihen.

Durch die ausgewogene Zusammenstellung der Trägeröle sind hochwertige Bartöle speziell auf die Bedürfnisse von Gesichtshaut und Barthaaren abgestimmt. Die enthaltenen Nährstoffe versorgen die Barthaare mit allem, was sie für ein gesundes Wachstum brauchen. Die feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe versorgen die Haut perfekt, schützen vor vorzeitiger Hautalterung und mildern Juckreiz.

 

2. Schutz vor Umwelteinflüssen

Bartöl erfüllt neben dem ästhetischen Zweck auf einen funktionellen – es fördert nämlich die Gesundheit von Gesichtshaut und Barthaaren. All die natürlichen Inhaltsstoffen sind nicht nur ein Beiwerk – sie sind der Hauptgrund warum Bartöl für die Bartpflege nicht mehr wegzudenken ist. Öle wie Jojoba-, Traubenkern- oder Mandelöl sind neben den ätherischen Öle, die dem Produkt den unverwechselbaren Duft verleihen, unverzichtbar.

Besonders Jojobaöl kann ohne Zweifel als die „magische Zutat“ bezeichnet werden – denn es macht Haut und Haar widerstandsfähiger und wirkt wie eine Art „Schutzschild“ gegen Umwelteinflüsse wie Sonne, Kälte, Heizungsluft oder Trockenheit.

 

3. Bartöl ist das Styling-Tool

Ein Bart hat definitiv das Potenzial, dein Styling auf das nächste Level zu heben – aus einem eher „durchschnittlichen“ Typ wird ein männlich und interessanter Gentleman. Im Job kann ein ungepflegter Bart schnell ein gegenteiliges Bild bewirken. Ein Bartträger mit schlecht gepflegtem, struppigen Bart wird häufig mit den Eigenschaften „faul“ und „undiszipliniert“ in Verbindung gebracht. Daher ist eine ordentliche Pflegeroutine so wichtig um gut auszusehen und selbstbewusst durchs Leben zu gehen. Und hier kommt Bartöl ins Spiel. Ein trockener, stroh-artiger Bart sieht nicht nur stumpf aus, er lässt dich selbst lethargisch und desinteressiert fühlen.

Die tiefgreifenden Wirkung von Bartöl für Haut und Haar haben wir bereits geklärt. Abgesehen davon kann Bartöl auch als Styling-Tool fungieren. Die feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe (wie Arganöl) helfen dabei, struppige Haare zu  pflegen und weicher zu machen. Dadurch wird der Bart allgemein griffiger, weicher und gekräuselte Haare können geglättet werden. Durch die Anwendung von Bartöl sehen die Barthaare sofort gepflegter aus und lassen sich besser kämmen.

Ein paar Tropfen Bartöl zähmen deine Barthaare, lassen dich gepflegt aussehen und verleihen dir einen unwiderstehlich guten Duft.

 

4. Goodbye Juckreiz

Viele von euch kennen das bestimmt – der Bart wächst nun seit einem Monat und man hat ständig das Gefühl, mit den Fingern durch die Barthaare fahren zu müssen und kann nicht aufhören zu kratzen…Das ist die heiße Phase, die jeder Bartträger einmal durchleben muss. Man könnte auch sagen, es ist die „Friss oder stirb“-Phase in der sich so mancher schon aufgegeben hat.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt MUSS Bartöl ins Spiel kommen- dein Retter in der Not. Aber warum hilft Bartöl gegen Juckreiz? Ganz einfach: Haarfollikel sind von Talgdrüsen umgeben, die Talg produzieren und den Follikel umschließen. Sobald die Barthaare länger werden, reicht die Menge des produzierten Talgs nicht mehr aus um den Follikel zu umschließen und deine Gesichtshaut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Dieser Umstand führt zu trockener Haut und schließlich zu unerträglichem Juckreiz. Durch die Anwendung von Bartöl werden die Haarfollikel mit den benötigten Nährstoffe versorgt und die Gesichtshaut hydratisiert.

 

5. Genialer Geruch

Es gibt nichts erfrischenderes als mit dem holzigen, männlichen Duft eines sauberen und gut gepflegten Barts morgens das Haus zu verlassen. Glaub mir, Du wirst der gleichen Meinung sein, sobald Du Bartöl in deine Pflegeroutine integriert hast.

Besonders genial ist neben dem männlichen und einzigartigen Duft natürlich, dass der Duft zum Großteil von den enthaltenen natürlichen ätherischen Ölen produziert wird. Das ist ein weiterer Grund, warum dein Bart also großartig riecht und sich frisch und gepflegt anfühlt.

Übrigens: das im Bartöl Urban Woodsman enthaltene Zedernholz hat nicht nur eine antiseptische Wirkung sondern ist auch ein natürlicher Stimmungsaufheller 🙂

 

Fazit

  • Wenn Du nur ein einziges Pflegeprodukt für deinen Bart haben dürftest – investiere ein paar Euros in ein hochwertiges Bartöl
  • Pure und natürliche Bartöle enthalten hochwertige Trägeröle, wie Arganöl und ätherische Öle. Sie kommen vollkommen ohne Toxine, wie Parabene aus.
  • Nutze Bartöl um die Haut mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen, Juckreiz zu mildern und deine Bartpracht vor Umwelteinflüssen zu schützen.
  • Ein gut gepflegter und gestylter Bart fühlt sich toll an und riecht genial!